Newsletter vom 24.08.2025 "Wundheilung"

24.08.2025 / Newsletter / Kommentare 0

Liebe Kundin,

lieber Kunde,

ob Insektenstich, ein kleiner Schnitt, eine Schürfwunde oder eine Wasserblase, immer häufiger klagen Menschen darüber, dass sie zunehmend mehr Probleme beim Abheilen von offenen Verletzungen haben.

Der erfolgreiche und schnelle Wundheilungsprozess, hängt entscheidend von dem Ernährungszustand des Körpers ab. Nicht selten ist der dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel der durch hohen Verzehr von zu viel zuckerhaltigen Speisen, Süßwaren, Kuchen und Getränken sowie häufigen Genuss von vielen Kohlenhydraten aus raffiniertem Mehl dafür verantwortlich. Ein hoher Blutzucker führt langfristig zu einer Wundheilungsverzögerung mit erhöhter Entzündungsbereitschaft. Wie so oft hilft es, hier den Zuckerkonsum deutlich zu reduzieren.

Die beste Ernährung zur Unterstützung der Wundheilung

Für die Heilung muss unser Körper viel leisten und benötigt dazu alle drei essentiellen Makronährstoffe. Mehr Eiweiß (Protein), hochwertiges naturbelassenes Fett und wenig Kohlenhydrate in einem ausgewogenen Verhältnis.

Eine der wichtigsten Aufgaben für die Wundheilung ist die Bereitstellung von Aminosäuren, die der Körper aus den Proteinen der zugeführten Nahrung herstellen muss. 

Aminosäuren sind für den Heilungsprozess und den Neuaufbau von Gewebe, Haut und guter Narbenbildung verantwortlich, je größer eine Wunde ist, umso höher der benötigte Proteinbedarf. Hochwertige Eiweiße liefern magerer Topfen und Quark, fermentierte Milchprodukte wie Naturjoghurt und Kefir, Eier, Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen, Tofu aus Soja oder Lupine sowie unverarbeitetes, mageres Fleisch und ungeröstete Walnüsse.

Der regelmäßige Verzehr von Vitaminen, Vital- und Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren und eine Vielfalt antientzündlich wirksamen Pflanzenstoffe aus Gemüse, zuckerarmen Obstsorten und Beeren unterstützen die Wundheilung von innen. Für den erfolgreichen Heilungsprozess ist auch eine erhöhte Trinkmenge von Vorteil die mindestens 35ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht betragen sollte. Hier empfehlen wir den täglichen Genuss einer Aroniasaft-Schorle die mit wertvollen Polyphenolen, OPC und Anthocyanen, Eisen und Mangan zu einer ausgewogenen Ernährung beiträgt. 

Kleinere Verletzungen mit überlieferten Hausmitteln selbst versorgen. 

  • Auflagen mit einem kräftigen Sud aus abgekochtem Kamillentee
  • Besprühen mit kolloidalem Silber
  • reines Aloe Vera Gel auftragen
  • Betupfen kleiner Wunden und Insektenstiche mit Teebaumöl
  • Kompresse mit Manuka Honig über Nacht aufbringen
  • Ringelblumensalbe 

Empfehlungen aus der professionellen Wundbehandlung

Speziell ausgebildete Pflegekräfte, die in der medizinischen Wundversorgung tätig sind, berichten, dass bei Patienten die zusätzlich mit Nahrungsergänzungen und hochwertigen pflanzlichen Ölen mit Omega-3-Fettsäuren versorgt verwenden die Wundtherapie deutlich schneller Erfolg zeigt. 

Für eine optimale Mehrversorgung an Vitaminen und Mineralstoffen empfehlen wir unser flüssiges Nahrungsergänzungsmittel 36-Kräuter plus Saft sowie unsere beiden Omega-3 Öle auf Basis von Olivenöl und Leinöl, angereichert mit Omega-3-Fettsäuren.

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Diabetische Wundversorgung gehört in medizinische Hände

Aufgrund der Stoffwechselstörung „Diabetes mellitus“ und der daraus resultierenden Wundheilungsstörung sollten Menschen, die an Diabetes leiden bei schlecht heilenden oder offenen Wunden immer professionelle Hilfe zu Rate ziehen, um Komplikationen zu vermeiden.

Omega-3-Topfencreme

Zutaten für 2 Portionen:

250g Topfen (Magerquark)
2 EL getrocknete Bio Aroniabeeren
1 TL Bio Aronia Pulver
2 EL Omega-3- Leinöl 
1⁄2 Apfel mit Schale
1/2 Banane
40g gemischte Nüsse nach Wahl 

Zubereitung:

  • In eine Schüssel den Topfen, die Hälfte der Banane, getrocknete Aroniabeeren, Aronia Pulver und das Omega-3-Leinöl geben.
  • Alle Zutaten mit einem Pürierstab zu einer sämigen Creme verarbeiten.
  • Die Topfencreme auf 2 Schalen verteilen, mit dem kleingeschnitten Obst und den Nüssen dekorieren.
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