Newsletter vom 23.11.2025 "Fragen und Antworten Teil 9_Zellschutz und OPC"
Liebe Kundin,
lieber Kunde,
heute geht es mit dem vorerst letzten Teil und den Antworten auf Ihre meistgestellten Fragen weiter. Falls Sie einen der vorangegangen 8 Newsletter der Serie verpasst haben, finden Sie diese Exemplare auf unserer Homepage zum Nachlesen.
- Ist Aroniasaft für Jeden geeignet? ✓
- Ab welchem Alter können Kinder Aroniasaft trinken? ✓
- Kann ich meinem Haustier Aroniabeeren geben? ✓
- Welches der Produkte ist für mich empfehlenswert? ✓
- Aroniasaft in der Schwangerschaft und Stillzeit? ✓
- Aroniasaft und Blutverdünnung? ✓
- Aroniasaft bei niedrigem Blutdruck? ✓
- Aroniasaft bei Eisenmangel? ✓
- Aroniasaft bei Schilddrüsenerkrankungen? ✓
- Aroniasaft bei Grippe und Erkältung? ✓
- Aroniasaft für das Immunsystem? ✓
- Aroniaprodukte für den Zellschutz
- Wie viel OPC ist in Aroniabeeren enthalten?
Die beiden mit Abstand meistgestellten Fragen, die unser Team erreichen betreffen den Einfluss von Aroniabeeren auf den Zellschutz und den OPC-Gehalt in Aroniaprodukten.
Oft besteht eine Unsicherheit, ob OPC das natürlicherweise in Aroniabeeren enthalten ist als gleichwertig angesehen werden kann, wie das aus Traubenkernextrakt, welches in sogenannten OPC-Kapseln angeboten wird.
Was ist eigentlich OPC?
OPC ist die Abkürzung für „Oligomere Proanthocyanidine”, es gehört zur Gruppe der Polyphenole, das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die von Natur aus in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind.
Bei OPC handelt es sich um einen farblosen Bitterstoff, mit dem sich die Pflanzen vor Fressfeinden und Umwelteinflüssen schützen sowie Bakterien- und Pilzbefall abwehren.
OPC zählt zu den stärksten, der bis heute bekannten Antioxidantien. Sie sind in der Lage freie Radikale im Körper abzufangen die durch chronische Entzündungen, krankmachende Umwelteinflüsse, Strahlenbelastung, Stress, Schlafdefizit, Zigarettenrauch, Medikamenteneinnahme, Alkohol- und Drogenkonsum sowie schlechte Ernährung entstehen.
Durch den täglichen Verzehr von OPC-haltigen, pflanzlichen Lebensmitteln können wir uns deren positive Eigenschaften zu Nutzen machen, vorausgesetzt wir essen ausreichend davon.
Natürliches OPC in Aroniaprodukten
Alle Beerenfrüchte beinhalten den Bitterstoff OPC, er ist vor allem in den Schalen und Kernen enthalten.
Im Vergleich mit anderen heimischen Beeren, sticht die dunkelviolette Aroniabeere besonders hervor, denn sie enthält den höchsten Anteil des natürlichen Pflanzenstoffes.
Aronia-Saft
• 50 ml Aronia-Saft enthalten ca. 1645 mg OPC
• bzw. 3290 mg pro 100 g.
Aronia-Extrakt
• 10 ml Aronia Extrakt (1 EL) enthalten 1045 mg OPC
• bzw. 8360 mg pro 100 g.
Aronia-Pulver
• 1 Teelöffel (3,5g) enthält 451 mg OPC
• bzw. 12 890 mg OPC pro 100 g.
• Eine 750g Packung enthält somit 96 675 mg OPC.
Eine ausreichende Versorgung mit natürlichem OPC aus der Aroniabeere ist daher leicht umsetzbar.
Da es sich bei dem OPC in Aroniabeeren nicht um ein Isolat, sondern um das natürlicherweise in Aroniabeeren enthaltene OPC handelt, liefern Aroniaprodukte auch alle anderen sekundären Pflanzenstoffe und Polyphenole darunter die dunklenvioletten, stark entzündungshemmenden Anthocyane mit. Der Anteil an OPC in Aroniabeeren unterliegt natürlichen, erntebedingten Schwankungen, nach jeder Ernte lassen wir den OPC-Gehalt in einem unabhängigen Labor neu bestimmen.
OPC und der Zellschutz
Etwa 80 Billionen Körperzellen gilt es im menschlichen Körper zu pflegen und wohlwollend zu versorgen, denn sie sind der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden. Unsere Zellen sind davon abhängig, dass wir sie mit allen essentiellen Nährstoffen und Fetten versorgen, damit die endlosen Stoffwechselprozesse routiniert ablaufen können. Jede einzelne Zelle ist als zentraler Baustein wichtig, damit das „Wunder Mensch“ funktioniert.
Das Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien muss stimmen
Freie Radikale kommen natürlicherweise im menschlichen Körper vor, denn sie entstehen als „Zwischenprodukt“ unseres Stoffwechsels. Im Überfluss vorhanden spricht man von „oxidativem Stress“, diesem wird nachgesagt, dass er wesentlich zur Zellalterung und Zellschädigung beiträgt. Giftstoffe aus chemischen Spritz- und Düngemitteln in unserer täglichen Nahrung, der Konsum von Genussgiften wie zum Beispiel Alkohol und Nikotin oder regelmäßige Medikamenteneinnahme begünstigen zusätzlich die Zunahme der freien Radikalen in unserem Körper.
Auch hohe UV-Strahlung, Strahlen von Mobilfunkstationen und die voranschreitende Luftverschmutzung tragen dazu bei, dass vermehrt freie Radikale im Körper nachweisbar sind. Antioxidantien sind die Gegenspieler der freien Radikale.
Antioxidanten als Radikalfänger für den Zellschutz
Das Schöne daran: Antioxidantien kann man essen, denn sie werden über die Nahrung aufgenommen. Daher kann jeder mit der richtigen Auswahl seiner Speisen und Getränken dazu beitragen die Körperzellen zu schützen!
Natürliche Pflanzenfarbstoffe die täglich in die Ernährung eingebaut werden sichern eine optimale Versorgung mit Radikalfängern. OPC als Antioxidans, das von Natur aus in der Aroniabeere enthalten ist, neutralisiert freie Radikale und trägt damit maßgeblich zum Zellschutz bei.
Untersuchungen zeigten, dass OPC im Körper nicht langanhaltend gespeichert werden kann. Nach nur 28 Stunden ist der Pflanzenstoff im Blut kaum mehr nachweisbar. Wer also die Vorteile von OPC dauerhaft nutzen möchte, kann durch den täglichen Genuss von Aroniaprodukten die optimale Versorgung sicherstellen.
Das sollten Sie wissen
Für die meisten, im Handel angebotenen „OPC-Kapseln“ werden Traubenkerne oder Pinienrinde verwendet. Bei der industriellen Herstellung in einem EU-Land wird die Extraktion des OPC unter Einwirkung von Wasser und Ethanol durchgeführt. Kommt das Traubenkern- oder Pinienrindenextrakt aus einem nicht EU-Land, wie z.B. China, sind auch Chemikalien und Lösungsmittel bei der Bearbeitung erlaubt.
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