Newsletter vom 03.05.2026 "Durstgefühl und Flüssigkeitszufuhr erhöhen"

03.05.2026 / Newsletter / Kommentare 0

Liebe Leserin,
Lieber Leser,

wenn jetzt die Temperaturen wieder ansteigen, erhöht sich auch der Flüssigkeitsbedarf des Körpers. Oft trinken wir erst, wenn der Körper bereits Alarm gibt und sich ein starkes Durstgefühl einstellt. Damit tun wir unserem Körper keinen Gefallen, denn wir ignorieren, dass er den ganzen Tag über mit kleinen Portionen Flüssigkeit versorgt werden will und nicht auf einmal mit großen Mengen.

Den täglichen Flüssigkeitsbedarf berechnen

Für die Aufrechterhaltung sämtlicher Stoffwechselvorgänge im Körper ist es enorm wichtig, dass die tägliche Flüssigkeitsbilanz stimmt. Wer über den Tag verteilt wenigstens 1,5 Liter Wasser trinkt und zwischendurch ab und zu eine ungesüßte Saftschorle z.B. mit unserem Bio Aroniasaft genießt, ist schon auf einem guten Weg. 

Menschen, die viel Sport treiben oder einer schweren körperlicher Tätigkeit mit starkem Schwitzen nachgehen sollten die Menge noch etwas erhöhen, so wird der Körper nicht nur aufgetankt, sondern kann auch entgiften und entschlacken. Erfrischendes Wasser mit einer Scheibe Zitrone, Orangenscheibe oder Minzblättern löscht den Durst und liefert einige Mineralien mit, dagegen belasten Softdrinks wie Cola, Limo oder Energy Drinks mit viel Zucker den Organismus und lassen den Blutzucker nach jedem Schluck stark ansteigen.

Den individuellen Bedarf an zuckerfreier Flüssigkeit kann man mit einer einfachen Formel leicht berechnen.
Als Faustregel gilt: 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. So berechnet ein Erwachsener der z.B. 70kg wiegt 70x30 ml. Zur Trinkmenge gezählt werden auch andere Flüssigkeiten wie Tee oder in Maßen 1-2 Tassen Kaffee, Suppen, Smoothies und ungezuckerte leichte Saftschorlen. 

Negative Auswirkungen auf den Körper bei Flüssigkeitsmangel (Dehydration)

Bei anhaltendem Flüssigkeitsmangel trocknet der Körper zunehmend aus. Am Anfang führt Dehydration zu Konzentrationsstörungen, Kreislaufproblemen, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Hauttrockenheit.

Eine Langzeit-Dehydrierung (chronischer Flüssigkeitsmangel) kann weitreichende gesundheitliche Folgen für den Körper haben, weil die notwendigen Stoffwechselfunktionen nicht mehr optimal ablaufen können. Das äußert sich vor allem durch Verwirrtheit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen, Belastung der Nieren, Verdickung des Blutes und Einschränkung der Fließfähigkeit des Blutes, starke Hauttrockenheit, Muskelkrämpfe, trockenen Schleimhäute, trockene Augen, spröde Lippen mit eingerissenen Mundwinkeln, starker Juckreiz vor allem an den Beinen, weil Giftstoffe nicht mehr ausgeschieden werden können und dunkler, streng riechender Urin. 

Durst ist ein Anzeichen für einen bereits vorliegenden Flüssigkeitsmangel

Trinken ist eine Frage der Gewohnheit, das man sich antrainieren kann, indem man immer mehrere Gläser Wasser griffbereit aufstellt und im Vorbeigehen immer einen Schluck davon trinkt. Für viele „schlechte Trinker“ dauert das eine gewisse Zeit, denn der Körper hat durch die niedrige Flüssigkeitszufuhr verlernt den Durst zu zeigen. 
Erschwerend kommt hinzu, dass mit zunehmendem Alter das Durstgefühl nachlässt und diese Altersgruppe besonders von der Unterversorgung mit Flüssigkeit betroffen ist. Das birgt weitere Risiken, weil durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr die Wirkung verschiedenster Medikamente verändert wird, was häufig zu mehr Arzneimittel Nebenwirkungen führt.

Der mehr Gesundheit für mich Tipp:

Unser besonderer Tipp für regelmäßiges Trinken:

Füllen Sie in eine 1 Liter Trinkflasche 50 ml Bio Aroniasaft und den Rest der Flasche mit einem wohlschmeckenden Wasser Ihrer Wahl und trinken diese leichte, zuckerfrei Aronia Schorle über den Tag verteilt. Damit tanken Sie nicht nur Ihren Körper auf, sondern liefern ihm gleich noch einige Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle Pflanzenfarbstoffe der Aroniabeere mit.

Zusätzlich haben sich folgende Tipps für regelmäßiges Trinken bewährt:

  • Morgens immer die Tagesration Wasser vorbereiten
  • Stets ein volles Glas Wasser oder ungesüßten Tee griffbereit haben
  • Leere Gläser sofort wieder auffüllen
  • 15 Minuten vor jedem Essen ein Glas Wasser trinken
  • Für unterwegs immer eine Wasserflasche dabeihaben
  • flüssigkeitsreiche Suppen, Smoothies, leichte Saftschorle in den Speiseplan integrieren

News